Unsere Serviceleistungen

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Hauptuntersuchung (HU)

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Bei uns prüft der TÜV Süd AutoServcie im Hause - jeden Donnertag.

Bitte machen Sie einen Termin mit uns aus. Sie bringen das Fahrzeug zum vereinbarten Termin zu uns in die Werkstatt. Wir kümmen uns um nach kurzer Vorkontrolle um den reibungslosen Ablauf der HU und AU

Der TÜV SÜD Auto Service ist für uns ein verläßlicher Partner für die Haupt- und Abgasuntersuchung.

Kundenservice und mehr...

Motor - © ib-foto
Foto: ib-foto

Wir sind ein markenunabhäniger KFZ-Meisterbetrieb und bieten unseren Kunden einen umfangreichen Automobil-Service.

  • KfZ-Reparaturen aller Fabrikate
  • Hauptuntersuchung (HU) und Abgasuntersuchung (AU) - Hauptuntersuchung nach §29 und Einzelabnahmen
  • Unfallinstandsetzung
  • Moderne Fehler-Analyse-Systeme
  • Bremsen-Service
  • Reifendienst
  • Sofort-Öl-Wechsel (ohne Anmeldung)
     

Startklar in die Ferien

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Foto: ProMotor

Die Familie ist urlaubsreif. Das Auto auch, darf sich jetzt aber keinen Hänger leisten. Auf der Fahrt in die Ferien muss es hohes Tempo, volle Ladung, lange Betriebsdauer, extremes Klima und ungewohnte Höhenunterschiede problemlos aushalten.
Vor Pleiten und Pech sind die Insassen nicht gefeit, wohl aber vor Pannen. Davor können sich Autoreisende schützen – mit einem Technik-Check im Kfz-Meisterbetrieb. 

Damit die Bremsen im Urlaub nicht zur Spaßbremse werden, kommt das Auto auf die Hebebühne. Hier werden auch Stoßdämpfer, Abgasanlage, Lenkung und Reifen kritisch unter die Lupe genommen. Haben die Pneus Risse?
Sind sie ungleichmäßig abgenutzt? Wie alt sind sie? Hat das Profil noch mindestens drei Millimeter Tiefe? Vom Hof sollten die Packesel später mit 0,3 Bar mehr Luftdruck rollen.

Wieder auf dem Boden der Werkstatt prüfen die Mitarbeiter alle Flüssigkeitsstände, Elektrik, mit dem entsprechenden Gerät die Klimaanlage und ganz wichtig: die Beleuchtung. Bei voller Beladung muss bei vielen Autos die Scheinwerferhöheneinstellung angepasst werden.
Nach der gründlichen Scheibenreinigung schauen die Profis auf die Wischergummis und tauschen sie bei Bedarf aus. Alle Mängel werden auf Wunsch beseitigt. 

Das gehört ins Auto

Damit ist der Autofahrer aber keineswegs aus seiner Verantwortung entlassen. An Bord gehören ein noch gültiger Verbandkasten, Warndreieck und -westen, Werkzeug, Ersatzteile und ein Liter passendes Motoröl.
Dass unterwegs an der Tankstelle der WOLKE-Test (Wasser, Öl, Luft, Kühlmittel, Elektrik) vorgenommen wird, sollte selbstverständlich sein. Nun noch alle Papiere und Telefonnummern für den Notfall sortieren, die Verkehrsregeln im Ausland studieren, los geht’s.

Letzte Änderung: 16.05.2014
Quelle: ProMotor

Das gibt Sicherheit: Winter-Check in der Werkstatt

Foto: ProMotor___Service-Check-4 - © kfzgewerbe
Foto: ProMotor

Deutschland. Ein Wintermärchen. Damit es auch für alle Autofahrer eins wird, laden Kfz-Meister Fahrzeuge und Besitzer zum Winter-Check in die Werkstatt. Das kostet nicht die Welt und garantiert die Tour ohne Rutschpartie, schlappe Batterie und trübe Sicht.

Winterreifen

Es ist Zeit für den Wechsel auf die Pneus mit dem M+S-Zeichen. Besser noch sind die speziell für den Kälteeinsatz entwickelten und mit dem Alpine-Symbol gekennzeichneten Sohlen. Vorher checken die Kfz-Profis deren Zustand: Profil, Alter, Schäden.
Vier Millimeter Mindestprofiltiefe sollten sie haben und nicht länger als sechs Jahre im Einsatz gewesen sein. Danach verlieren sie ihre Haftung. Wer neue Reifen aufziehen muss, schaut auf das EU-Reifenlabel. Die Kaufhilfe mit den drei Kriterien Rollwiderstand, Nässehaftung und Vorbeifahrgeräusch gibt Auskunft, welche Winterpneus sicher und umweltschonend rollen.

Batterie

Moderne Messgeräte geben in Minutenschnelle Auskunft über Lade- und Säurezustand. Schwächelnde Akkus werden mit Ladegeräten auf Trab gebracht, Pole, Polklemmen und Gehäuse gereinigt und gefettet.
Weil Batterien nach rund fünf Jahren ihre Power verlieren, empfiehlt und besorgt die Werkstatt neue. Tipp für Autofahrer: Batteriewächter informieren über den Ladezustand, und für den Notfall hilft ein Starthilfekabel. 

Motoröl

Damit der Motor wie geschmiert durch die Eiszeit kommt, wird Motoröl aufgefüllt oder gewechselt. So können sich weder Kraftstoff noch Kondenswasser ablagern. Spezielle Winteröle mit einer anderen Viskosität benötigen nur ältere Modelle.
Neufahrzeuge werden heute schon ab Werk mit teil- oder vollsynthetischen Ölen, die selbst bei Minusgraden dünnflüssig bleiben und den Motor perfekt in Schwung halten, ausgestattet. 

Frostschutz

Mit Frostschutz im Kühlwasser bleibt selbst bei minus 25 Grad Celsius in den Leitungen alles im Fluss. Den Mix für das Scheibenwischwasser gibt es unverdünnt und als Konzentrat. Damit beim ersten Frost nichts einfriert, betätigen die Kfz-Profis einmal die Waschanlage. So gelangt der Cocktail auch in die Zuleitung zur Spritzdüse.

Bremsen

Auf ihnen wird jetzt mehr denn je rumgetreten. Immer in Bereitschaft, oft im Einsatz. Wichtig deshalb: Ist die Bremsflüssigkeit nicht zu alt? Wie stark sind die Beläge? Ein klarer Fall für den Innungsbetrieb.

Lack und Unterboden

Was dem Fahrer guttut, schadet auch dem Auto nicht: Die Haut muss geschützt werden. Kleine Schäden bessert die Werkstatt aus, bevor sich die aggressive Suppe aus Split, Lauge, Dreck und Salz in Lack und Unterboden frisst. Das Finish liefern Unterbodenschutz und eine Wachsversiegelung.

Beleuchtung

Jeder dritte Autofahrer ist mit defektem oder falsch eingestelltem Licht unterwegs – fatal besonders im Winter. Auf den Prüfstand kommt alles, was blinkt und leuchtet, außerdem die richtige Scheinwerferhöheneinstellung und die Scheinwerferreinigungsanlage.
Verschmutzten Gläsern können Fahrer selbst zu Leibe rücken. Helle Autobesitzer nutzen den jährlichen kostenlosen Licht-Test in den Kfz-Meisterbetrieben.

Letzte Änderung: 24.09.2013
Quelle: ProMotor

Helle sein – und im Oktober zum Licht-Test

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Foto: ProMotor / Hella

Es ist die Chance, im rechten Licht zu stehen: Beim Licht-Test im Monat Oktober kontrollieren die Profis in den Kfz-Betrieben die Beleuchtung von Autos und Lkw. Und das in nur wenigen Minuten.
Die Aktion ist für Autofahrer kostenfrei. Kleine Mängel werden sofort behoben. Nur zu ersetzende Teile müssen bezahlt werden. Nach einem erfolgreichen Check gibt es die Licht-Test-Plakette auf die Windschutzscheibe. 

Wer mit der Plakette 2013 unterwegs ist, punktet so bei einer Verkehrskontrolle. Denn die Polizei kennt die Aktion und weiß, dass dieses Licht geprüft ist.

Die Betriebe leisten mit dem Licht-Test einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit auf den Straßen. Denn noch immer sind viele Autos „einäugig“ oder als Blender unterwegs, wie die Mängelstatistik des Herbstes 2012 zeigt. (Mängelquote: 34,3 Prozent).
Auf den Pkw-Bestand hochgerechnet bedeutet dies, dass rund 15 Millionen Fahrzeuge mit fehlerhafter Beleuchtung fahren. Bei Lkw und Bussen waren rund 35,2 Prozent mit mangelhaftem Fahrzeuglicht unterwegs.
Ganz vorn lagen dabei Defekte an einem oder beiden Scheinwerfern. Das traf auf 19,9 Prozent der „Großen“ zu. Zirka 12,3 Prozent der überprüften Scheinwerfer waren zu hoch eingestellt und blendeten den Gegenverkehr. 

Für den richtigen Durchblick

Für den Licht-Test nutzen die Fachleute eine umfangreiche Check-Liste. Geprüft werden

  • Fern- und Abblendlicht,
  • Nebel-, Such- und andere erlaubte Zusatzscheinwerfer,
  • Begrenzungs- und Parkleuchten,
  • Bremslichter,
  • Schlusslichter,
  • Warnblinkanlage,
  • Fahrtrichtungsanzeiger und
  • Nebelschlussleuchte.

Besonders aufmerksam werden die Scheinwerfer untersucht: Stimmen Neigung und Ausrichtung des Lichtkegels? Sind Glühlampen, Reflektoren oder Glaslinsen sowie die Abschlussscheiben in Ordnung? Funktioniert die Scheinwerfer-Reinigungsanlage beim Xenonlicht? 

Für den Scheinwerfertest muss das Auto auf einer ebenen Standfläche stehen, und die Werkstatt sollte ein baumustergeprüftes Einstellgerät verwenden. Richtiger Reifendruck und exakte Position des Fahrzeugs vor dem Einstellgerät sind wichtig. Und das Rändelrad für die Scheinwerfer-Einstellung muss auf Null stehen. 

Letzte Änderung: 06.09.2013
Quelle: ProMotor

Tauschgeschäft: Winter- gegen Sommerreifen

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Foto: ProMotor / Volz

Spätestens Ende März verlieren Winterreifen ihren Grip. Mit ihrer weichen, griffigen Gummimischung sind sie auf kaltes Winterwetter ausgelegt. Der höhere Abrieb und der Rollwiderstand kosten Kraftstoff.

Mehr noch als bisher schon: Rund 20 Prozent des Verbrauchs geht auf das Konto der Reifen. Höchste Zeit also, in die Ruhepause zu rollen und Platz für die Sommerpneus zu machen. Den Job erledigt die Werkstatt in gewohnt fachlicher Manier. Oder – wer Zeit, Talent und das Werkzeug dazu hat – der Autofahrer selbst.

Der Check

Falls der Kfz-Meister nicht schon sein kritisches Auge auf die Gummis geworfen hat, ist jetzt Akribie angesagt: Gibt es Risse, Beulen oder Schnitte? Haben die Schlappen eventuell schon zu viele Jahre und Kilometer abgespult?
Die letzten vier Ziffern der DOT-Nummer auf der Reifenflanke verraten das Herstellungsdatum (1111 = 11. Kalenderwoche 2011).  Sonne, Hitze, Kälte und Feuchtigkeit lassen sie nach zirka zehn Jahren aushärten und alt aussehen. Und ist das Profil noch ausreichend tief? Die Profis empfehlen mindestens drei Millimeter, gemessen in der Mitte der Lauffläche. 

Die Montage

Sie ist Minutensache, vorausgesetzt, das richtige Werkzeug liegt parat: Drehmomentschlüssel, Radkreuz oder –schlüssel und für die eigene Sicherheit einen Rangierwagenheber.  Nach dem Räderwechsel werden die Radschrauben über Kreuz angezogen, danach mit dem Drehmomentschlüssel auf das vom Fahrzeughersteller vorgeschriebene Drehmoment eingestellt. 

Die Lagerung

Reifen lieben es kühl, staubarm, mäßig gelüftet, nicht zusammen mit Lacken, Ölen, Fetten und Kraftstoffen und im Freien gut verpackt mit lichtundurchlässiger Plane. Egal, ob die Winterreifen nun stehend im Regal, hängend mit Felgen am Haken oder gestapelt lagern: Vor der Lagerung steht die gründliche Reinigung und Kennzeichnung ihrer Position am Auto mit Kreide, damit sie im Oktober wieder an die richtige Position kommen.

Letzte Änderung: 15.02.2013
Quelle: ProMotor